Könnten Sie auf Anhieb einen ungeschliffenen Diamanten von einem einfachen Glaskristall unterscheiden? Oder sieht er auf den ersten Blick nur aus wie ein Stein? Um den wahren Wert zu erkennen, muss also nachgemessen werden. Und dabei sagt nicht etwa die Größe oder das Gewicht etwas über die Natur des Steines aus, sondern die chemische Zusammensetzung.

Mit seinem Urteil vom 17.06.2020 hat der EuGH das Privacy-Shield-Abkommen zwischen der EU und den USA für Datenübermittlungen in die USA für unwirksam erklärt, da es kein Schutzniveau auf dem Level der DS-GVO sicherstellt. Das Urteil entfaltet unmittelbar Gültigkeit. Datenübermittlungen von personenbezogenen Daten von EU-Bürgern in die USA sind damit ab sofort rechtswidrig, wenn sie

Mit gut dreimonatiger Verzögerung haben Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) mit dem technischen Knowhow von Telekom und SAP die deutsche Corona-Warn-App an den Start gebracht. Seit zwei Wochen ist sie nun im Einsatz. Zeit für ein erstes Fazit. Neben den gesetzlichen Maßnahmen zählt die sogenannte Corona-Warn-App zu einem weiteren wichtigen Instrument zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die

Regelmäßig beschwören in einem ersten Schritt Unternehmen und Behörden, dass die durch sie genutzten Daten anonym seien – sie können auf keinen Fall konkreten Personen zugeordnet werden, zudem interessiere man sich für konkrete Personen ohnehin nicht. In einem zweiten Schritt berichten dann Medien, meist unter Hinzuziehung technisch Versierter, dass irgendwie dann doch ein Personenbezug hergestellt

Lange Zeit stand Microsoft Office 365 in der Kritik der Datenschützer. Nach den Erkenntnissen einer Datenschutz-Folgenabschätzung, die im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Justiz und Sicherheit angefertigt wurde und der Eingabe der niederländischen Aufsichtsbehörde, hat sich inzwischen seitens Microsoft einiges getan. Ende April 2019 hat Microsoft die Datenschutzeinstellungen in Office 365 geändert, sodass diese nun

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit (BSI) hat am 31. Januar 2020 die lang erwartete Markterklärung für intelligente Messsysteme vorgelegt. Damit beginnt die verpflichtende Ausstattung von Messstellen mit Smart Metern zunächst bei Letztverbrauchern mit einem Stromverbrauch von 6.000 bis 100.000 Kilowattstunden im Jahr. Darunter fallen neben verbrauchsstarken Haushalten vor allem kleine bis mittlere Unternehmen.

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